
De vita mea – und das Prinzip von Yin und Yang
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Geboren 1957 im oberschwäbischen Ravensburg, aufgewachsen in Konstanz am schönen Bodensee.
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Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium Studium: Soziologie und Psychologie in Konstanz, Landau und Düsseldorf – nach dem Diplom in Psychologie lerne ich Verhaltenstherapie und denke tiefenpsychologisch.
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Ab 1982 erste Erfahrungen in der Erwachsenenbildung. Später arbeite ich im klinisch-psychiatrischen Bereich und schließlich in der Jugendhilfe. Ich entdecke körpertherapeutische Elemente und achtsamkeitsbasierte Methoden sowie die Bedeutung äußerer und innerer Aufrichtung.
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Seit 2003 Ausbildung in Qigong bei der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng (Lehrsystem nach Prof. Jiao) mit Abschluss im Jahr 2006. Die wichtigsten LehrerInnen auf meinem Weg sind Lutz Saarmann, Gisela Hildenbrand, Ingrid Reuther, Christa Zumfelde und Micheline Schwarze, in China lerne ich bei Tan Dajian und Liu Yafei. Ich beginne das Zusammenspiel von Yin und Yang immer besser zu verstehen, bekomme weitere Inspiration und Wegweisung durch den Daoisten Xue Yongxin (Hemingshan), den vietnamesischen Mönch Thich Nhat Hanh („lasst uns wieder ganz werden!“), Katrin Blumenberg, Leiterin der Zheng Dao Seminare („Wachstum zulassen“), sowie durch viele wunderbare Menschen, denen ich im Rahmen einer vertieften Qigong-Praxis begegnet bin.
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Seit über 20 Jahren praktiziere und lehre ich in Karlsruhe und Umgebung Qigong zur Aktivierung von Selbstheilungskräften und als Weg der ganzheitlichen Lebenspflege in Kleingruppen und für Menschen, die mit mir im persönlichen Dialog sein möchten. Zudem arbeite ich (immer noch) als Therapeutin und als Buchautorin (siehe Publikationen) - erfreue mich am Prinzip von Yin und Yang, das sich zyklisch und heiter zeigt.

